Burger satt

Wer mag keine Burger?

Selbstgemachte sind sogar so gut, dass man süchtig nach ihnen werden könnte.

Burger3

Ich probierte ein Rezept von Chefkoch.de (leider finde ich die Seite nicht mehr), mit dem man die Brötchen machen konnte. Einige Angaben änderte ich jedoch, so den Zuckeranteil, den ich mit 3 Eßlöffel doch etwas hoch fand, ich mag nämlich gerade nicht, wenn Burgerbrötchen so süß sind. Ein Löffel brauner Zucker sollte genügen (nächstes Mal versuche ich einmal einen Löffel Malz). Alle weiteren Angaben finde ich stimmig, man könnte für ein kernigeres Brötchen noch 550 Weizenmehl statt 405 nehmen. Burgerbrötchen sollen sehr weich sein, damit man die Füllung besser halten  und alles schön in den Mund quetschen kann. Allerdings wäre mein persönliches Burgerbrötchen eher eines, welches zwar weich ist, jedoch oben knusprig golden wäre, sodass man durch etwas hartes beißen muss, bis es dann weich und saftig wird. Ein Rezept wird also noch auf sich warten lassen müssen.

Tomatenchutney

Stapelreihenfolge: Getoastetes Brötchen, Dijon-Senf, Eisbergsalat, Rindfleisch satt, Käse, selbstgemachtes Tomatenchutney, karamellisierte Zwiebelringe, saure Gurken, Mayonnaise der Marke Hellmann´s, Brötchendeckel.

Rezept für Tomatenchutney (Menge reicht für ein kleines Gläschen):

4-5 große Romatomaten

2 Knoblauchzehen

1 Tl Koriandersaat, 1 Tl Senfkörner

2 Lorbeerblätter

1 Zweig Thymian und Bohnenkraut

2 Eßlöffel brauner Zucker

Sherryessig, ein paar Tropfen Worchestersauce,

1 Prise Chillie (wenn es scharf werden soll auch gerne mehr)

Salz und Pfeffer

Die Tomaten enthäuten und in Würfel schneiden. Koriandersaat und Senfkörner im Mörser zerstoßen. Knoblauch in sehr kleine Würfel schneiden. In einem Topf den Zucker karamellisieren lassen, die Gewürze und die Käuter dazugeben, danach die Tomaten. Mit Sherryessig ablöschen und solange kochen bis das Wasser der Tomaten fast vollständig entzogen ist. Nach Belieben abschmecken, hier kann ich keine genauen Angaben machen, da ich es immer ein wenig anders mache.